- Erich Kästner Schule Baunatal -

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EKS stellt auf Kongress aus

Im Rahmen des Schulenwettbewerbs „Trialog der Kulturen“ besuchten die Lehrerinnen Petra Kartschall, Jutta Poetzsch und Bettina Schäfer eine gleichnamige Konferenz im Haus der Kirche in Kassel. Dort trafen sie viele Kolleginnen und Kollegen zum Austausch, erlebten spannende Diskussionen und hörten bei interessanten Vorträgen zu. In der Präsentation

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Zeitung vor Ort

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Zeitung“ im Fach Deutsch besuchten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Koch und Frau Wasser das HNA Druckhaus in Kassel / Waldau. Die Schülergruppe wurde von Herrn Koch, einem Elternteil, begleitet. Dieser bereicherte die Druckhausführung  durch seine

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Schüler der Erich Kästner Schule begeisterten die Zuschauer

Am Dienstag, den 6. Mai, wurde das Musical „Schrecklich, dieser Iwan!“ in der Stadthalle Baunatal aufgeführt. Alle beteiligten Schüler waren sehr konzentriert und boten den Zuschauern einen vergnüglichen Abend.  Herausragend  waren die Gesangseinlagen von Leonie Helferich, Hannes Tim Käse und Björn Wunsch, die vom Publikum mit stürmischem

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„Physik in Hollywood ist irgendwie anders!“

Zu dieser Erkenntnis kamen die 60 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 der EKS, die im Rahmen ihres Physikunterrichts den Vortrag „Physik in Hollywood“ im Cineplex in Kassel besuchten. Dr. Sascha Vogel – theoretischer Physiker aus Frankfurt – demonstrierte den Besuchern des voll besetzten Kinosaals auf unterhaltsame

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Besuch im Gießener Stadttheater

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes im Jahrgang 9 der Erich Kästner Schule fand eine Fahrt zum Stadttheater Gießen statt. 14 Schülerinnen und Schüler des Kurses „Darstellendes Spiel“ und vier weitere Mitschüler aus dem Jahrgang 9 sahen mit Kursleiterin Frau Kartschall  das Theaterstück „Ab heute heißt du Sara“  zum

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Studienfahrt nach Auschwitz

Studienfahrt nach Auschwitz Es ist absolut still im Raum, als Zeitzeuge Ignacy Krasokucki sein Leben im Getto von Lodz und in verschiedenen Konzentrationslagern beschreibt. Noch immer hat der 89jährige polnische Jude Schreckensszenen im Kopf: Mütter wollen ihre Kinder nicht an die nationalsozialistischen Schergen abgeben. Im Kampf kommen

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