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2015

Schüler der EKS auf Studienfahrt in London

Ein weiteres Mal wagten sich 35 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der EKS mit ihren Begleitlehrern in das abenteuerliche London, um britische Luft zu schnuppern. In diesem Jahr war auch das Wetter „very British“ – es regnete nämlich beinahe ohne Unterlass. Trotzdem vergingen die Tage wie im Flug, was u.a. an den vielen interessanten Unternehmungen gelegen haben mag.
Bereits kurz nach der Ankunft im Hotel begann unsere „sightseeing tour“ mit dem altehrwürdigen, imposanten Tower of London. Auch die Ausstellung in der Tower Bridge, die nach über 139 Stufen zu erreichen ist, ließen wir uns in diesem Jahr nicht entgehen. Das Highlight dabei war der Glasboden, von dem aus man den Verkehr aus schwindelerregender Höhe beschauen konnte. Den Abschluss bildete eine Themsefahrt vom Tower zum Parlamentsgebäude, auf der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang des Weges von einem Bootsführer beschrieben wurden. Dies geschah auf äußerst witzige Weise in wunderbarem, aber erfreulicherweise langsam gesprochenen Cockney (englischer Dialekt in London), so dass auch die Schülerinnen und Schüler mitlachen konnten.
Am zweiten Besuchstag hatten wir zunächst einige Stunden Freizeit in der Innenstadt, ehe wir eine unterhaltsame dreistündige Stadtrundfahrt mit einer sehr netten britischen Reiseleiterin erleben durften, die uns alle sehenswerten Ziele (Buckingham Palace, Piccadilly Circus, Harrods, Trafalgar Square, Westminster Abbey, St. Paul’s Cathedral uvm.) zeigte.

London

Schülerinnen und Schüler der EKS mit ihren Begleitlehrern vor dem Tower of London

Am dritten Tag erwartete uns das Harry Potter Studio am Rande von London zur kurzweiligen Erkundung des Filmsets. Der Souvenirshop erfreute sich danach am gesteigerten Umsatz. Nach diesem eher trivialen Ausflug ging es auf längerer Busfahrt weiter zum berühmtesten Steinmonument der Welt: dem neolithischen Steinkreis Stonehenge. Das dort herrschende trübe, windige Wetter passte zur mystischen Kultstätte.
Am letzten Tag besuchten wir noch „den Ursprung der Zeit“ in Greenwich, London. Wir besichtigten den weltberühmten 0-Meridian und das Museum beim Observatorium, wo die Zeit für Europa und die Welt festgelegt wird. Am Abend traten wir die Rückfahrt nach Hause an.
Rückblickend bleiben starke Eindrücke von der Sprache selbst (Schüleraussage: genialer Akzent), der imposanten Größe (8,6 Mio. Einwohner) der Stadt, die von der Tower Bridge oben zu sehen war, sowie dem pulsierenden Geschäftsleben in ungewohnter Hektik. Besonders positiv beeindruckt waren alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von der außergewöhnlich netten Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Briten, z.B. bei Fragen nach dem richtigen Weg.
Auch wir Lehrer waren in diesem Jahr wieder mehr als zufrieden mit unserer netten Begleitcrew und definitiv fasziniert von der Fähigkeit unserer Jugendlichen, sich zu abgesprochenen Zeiten an diversen Treffpunkten in einer fremden Metropole selbständig einzufinden. Hochachtung!! London – wir kommen wieder!